Jugend
20. Februar 2010
“O Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf, und bis hierher verkündige ich deine Wunder. Und auch wenn ich alt werde, wenn mein Haar ergraut, verlass mich nicht, o Gott, bis ich deinen Arm verkündige dem künftigen Geschlecht…” Ps. 71, 17-18
Kinderbibel, Sonntagschule, Jungschar, Teenkreis, Jugendkreis. Gelehrt, von Jugend auf. Gehofft, gebetet, vorgelebt. Geweint, gefleht, gewartet.
Verändert. Gefreut, gedankt, gebetet.
Danke. Danke Gott; für jeden der mich näher zu dir gebracht hat! Ich kann gar nicht genügend danken. Ihr Lohn ist dein Werk an mir. Danke dafür.
Ich will es weitergeben. Will lehren, hoffen, beten. Vorleben. Will weinen, flehen, warten. Bis du veränderst. Das ist mein Lohn. Dein Werk!
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Ich danke Gott für ein gutes Praktikum. Er hat alles wunderbar gemacht. Ich habe eine Gemeinde kennen gelernt, in der ich viel nehmen und geben durfte. Und die ich sehr lieb gewonnen habe. Und sie mich auch, glaube ich! Ich durfte Menschen kennen lernen, die Jesus nachfolgen wollen. Wie ich. Ich durfte mit Kindern spielen, die das Herz fröhlich machen. Ich durfte Jugendarbeit machen und sehen, dass es mir Freude macht und anderen auch. Eine Bestätigung. Und mehr als alles durfte ich Gottes gute Hand erleben, die nichts Gutes versagt (Ps. 84,12).
King
12. Februar 2010
Gestern. Draußen. Draußen ist es kalt. Draußen liegt Schnee; Grau.
Ich bin drinnen. Drinnen ist es warm. Drinnen riechts nach Pommes; und Burgern.
Um mich rum sind Menschen; gute. Vor mir ist Musik; gute. Lieder vom lieben; geliebt sein. Lieder vom reden; gehört sein. Lieder von mir; von dir. Lieder. Lieder von Jesus. Ich: höre auf die Musik. Freu mich über die guten Worte. Worte, auch aus meinem Herzen. Worte und Sätze mit langer Dauer und Tiefgang. An einem Ort der flachen Worte und kurzen Sätze. Welches Getränk? Cola. Ketchup oder Majo? Majo. Zum hier essen? Nein. Mitnehmen… Mitnehmen! Ich kann etwas mitnehmen. Worte! Manchmal fehlen die Worte. Alle Worte. Alle zwischen Hallo und Tschüss. Jesus ist das Wort. Jesus ist das Leben. Mögen die Worte von Gestern; Worte von Jesus; Leben für heute sein!
Drinnen riechts noch immer nach Pommes und Burgern, aber man merkt es nicht mehr. Drinnen ist es immer noch warm, auch ganz innen. Und vielleicht ist der Schnee von innen ein bisschen geschmolzen. Draußen, draußen ist er noch da!
Eindrücke vom Rock im King -> Eigentlich mit Samuel Harfst… Uneigentlich mit Tobias Hundt! Macht Nichts. Hauptsache: Mit Jesus!
Israel live
16. Januar 2010
Ich will auch meinen Geist in euch legen, und ihr sollt leben; und ich will euch wieder in euer Land bringen, dass ihr erfahren sollt, dass ich der HERR bin. Hesekiel 37,14
Wow, es war toll in Israel zu sein. Toll zu sehen wovon die Bibel spricht! Oft schön, oft überraschend, oft ergreifend und oft traurig. Gott liebt dieses Volk und dieses Land und er hat eine Zukunft damit.
Denn der HERR hat Zion erwählt und sie zu seiner Wohnung begehrt: Dies ist für immer meine Ruhestatt, hier will ich wohnen; denn so habe ich es begehrt. Psalm 132, 13-14
Aber ich will meinen Bund mit dir aufrichten, und du sollst erfahren, daß ich der HERR bin Hesekiel 16,62
Siehe, ich verschaffe ihr Linderung und Heilung, und ich will sie heilen und ihnen eine Fülle von Frieden und Treue offenbaren. Jeremia 33,6
Hier noch ein paar Bilder, aber die gibts nur in klein, gehören nämlich nicht mir, ich hab selbst keine gemacht.

Am See Genezareth

Auch See Genezareth

Im Winter kann es grün sein...

noch mehr grün

Jerusalem... natürlich!

Wir hatten seeehr tolles Wetter

und sind viel Bus gefahren

sie warten....
Israel…
2. Januar 2010
Weihnachten
24. Dezember 2009
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Sofa…
11. Dezember 2009
Breckerfeld will ein Sofa sein!
Nein nicht zum rumsitzen, zum ausruhen, zum Fernseh gucken, Bücher lesen, quatschen… Nein ein Sofa zum festhalten. Ein kleines Kind hält sich am Sofa fest und schiebt sich langsam nach links oder rechts, ab und zu fällt es auf die Pampas aber langsam lernt es dabei laufen! Breckerfeld will Sofa sein. Zum festhalten und erste Schritte gehen. Laufen lernen mit der Bibel!
Der Vergleich stammt übrigends nicht von mir, sondern von Breckerfeld
!
Ansonsten ist grad viel zu lernen. Mittwoch geht die Prüfungswoche los. Aber mir gehts gut. Ich vertraue auf den Herrn und freue mich auf Weihnachten, Israel und das Praktikum!
Liebe Grüße Nils
Tag auch
10. November 2009
“damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi;” 1.Petrus 1,7
Was ist das was bleibt? kein Gold, auch nicht wenn es durchs Feuer geläutert ist. Wenn der Herr offenbart wird, wird auch bald alles vergängliche aufgelöst werden und es bleibt nichts mehr von dem wertvollen, gereinigten Gold. Was bleibt ist der Glaube, der sich durch manche Anfechtung und Betrübnis bewährt hat und im andauernden Aufblick auf die übergroß, felsenfest vor uns stehende Gnade, überwunden hat bis zum Ende. Dieser Glaube dient als Lob, Herrlichkeit und Ehre, für den, der Tod und Sünde überwunden hat und der Anfänger und Vollender unseres Glaubens ist! Wir wollen standhalten, besonders in der Verführung einer lauen und gleichgültigen Welt…
Hier in Breckerfeld bin ich jetzt schon recht viel mit lernen Beschäftigt. Inzwischen stehen immer mal wieder Arbeiten an und die Prüfungen sind auch schon nicht mehr nur verschwommen am Horizont, sondern deutlich sichtbar! Es gibt viel zu lernen. Diesmal geht es um 43 bibl. Bücher, 5 dogmatische Themen, einige Jahrhunderte Kirchengeschichte und viele Bibelverse… Echt toll, dass ich soviel gute Dinge hier lernen kann!
Inzwischen steht auch mein Winterpraktikum (ziemlich) fest. Ich werde jetzt im Januar/Februar ins Siegerland gehen (fast noch zu Hause
). Dort werde ich im Evangelischen Gemeinschaftsverband mit einem Jugendpastor zusammenarbeiten. Das heißt: viele Jugendstunden und ab und an predigen. Ich freue mich auf diese Zeit und bin sehr gespannt was Gott so bereithält. Ich erhoffe mit von IHM Hinweise, ob Jugendarbeit auch für nach der Schule etwas für mich ist. Betet bitte mit dafür, dass ich seinen Willen erkennen kann.
Ja in der letzten Zeit hatten wir auch schon wieder einen Endzeitkompass und eine WoBi… Ach ihr müsst einfach mal kommen, dann brauch ich euch nicht immer schreiben, dass es gut war, dann könnt ihr das mal selbst erleben. Also: 22.11.2009 Endzeitkompass im Bibel-Center: kommt doch alle!
Ja bis dahin werde ich am nächsten Wochenende erstmal wieder für ein paar Tage zu Hause sein, wo ich mich schon drauf freue. Vielleicht sehe ich ja dann einige von euch. Also bis dann…
Message
20. Oktober 2009
“Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!” Paulus, Knecht Jesu Christi in 1.Korinther 6,12
Was nicht nützlich ist, ist unnütz. Und nur wert, das man es ignoriert. Es ist es nicht einmal wert, dass man sich darüber aufregt. nicht, das man sich damit quält. Nichtmal, dass man es hasst. Alles ist mir erlaubt – das haben die Korinther gesagt. Ich bin ja frei in Jesus Christus.
Paulus sagt: Ich will mich von nichts beherrschen lassen. Nichts. Nicht mein gutes oder mein schlechtes Gefühl. Nicht mein stumpfer oder scharfer Verstand. Nicht mein Geld, nicht mein Bauch. Nicht meine Liebe zu mir selbst. Nicht meine Freunde, nicht meine Arbeit. Nicht mein Computer, nicht mein Fernseher. Nicht meine Müdigkeit, nicht mein Tatendrang.Nur eins. Nur einer soll mich beherrschen: Jesus Christus!
“Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!” Paulus, Knecht Jesu Christi in 1. Korinther 6,20
Achja: Vielen Dank für die freundlich Kommentare beim letzten Eintrag. Freue mich immer SEHR über Rückmeldungen eurerseits. Wegen dem Essen muss ich nochmal nachschauen… ich melde mich!
Achja2: Vielleicht werde ich euch demnächst öfter an den geistlichen “Anstößen” teilhaben lassen, die ich hier so alltäglich bekomme. (Das ist zumindest mein Wunsch)
Hallo
15. Oktober 2009
Liebe Blogleser,
es freut mich sehr, dass ihr euch für mich interessiert und mir hier folgt. In der letzten Zeit haben meine Einträge in der Häufigkeit leider stark abgenommen. Ich finde das selber schade und möchte auch gerne öfter schreiben, aber das wird irgendwie schnell vergessen. Vielleicht könnt ihr einfach öfter mal per Kommentar nachfragen, oder auch meckern, wenn ich mich zu lange nicht mehr gemeldet habe
!
Seit meinem letzten Eintrag ist natürlich wieder viel passiert. Ich werde aber wohl nicht mehr alles zusammenkriegen. Eins der wichtigsten Ereignisse: Meine Schwester ist jetzt verheiratet. Toll! Ich freu mich… Und deswegen auch von hier aus nochmals: Gottes Segen für euch beide und nutzt das um euch Jesus-ähnlicher zu machen!
Ausserdem war in der letzten Zeit auch mal wieder ein Freies Wochenende, dass sehr schön war. Mit Grillparty, Geburtstagsparty und vielen anderen schönen Dingen.
Hier hatten wir auch wieder eine WoBi mit dem Thema “Dogmatische Begriffe”, die auch echt super war. Ziemlich viel Grundlagen, die total wichtig sind. Schön war auch ein Jugendtag den wir hatten. Es waren zwar echt wenig Jugendliche da, aber Gott hat es trotzdem gebraucht und gezeigt, dass es nicht auf das ankommt was wir sehen, sondern auf das was ER tut. Sehr schön, dass wir von SEINEM Wirken durch einen Jugendleiter erfahren durften, der uns geschrieben hat, das der Jugendtag bei “seinen” Jugendlichen gewirkt hat.
Diese Woche habe ich eine Predigt geschrieben, die ich demnächst in Iserlohn halten werde. Auch die Vorbereitungen waren wieder super. Es ist einfach immer wieder genial, wenn ich mir die Zeit nehme in ein Thema oder einen Text tief einzusteigen und die Bibel genau zu erforschen. Thema ist diesmal “Bruderliebe”, größtenteils nach 1.Johannes. Die Vorbereitungen haben mir vor allem meinen eigenen Mangel an Liebe gezeigt. Was nützt mir persönliche Heiligung ohne Liebe? Nichts! Das Beste an den Vorbereitungen war ein Vers den Gott mir noch gezeigt hat. Ein Mitschüler von mir hat eine Andacht gehalten mit dem Thema: “Liebe”, wie passend und da ging es um Römer 5,5: “denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist”. Das war für mich sehr ermutigend und es ist einfach viel schöner mit Liebe zu leben!
Jetzt mache ich mir noch Gedanken über den Himmel. Nächste Woche habe ich nämlich eine Straßenbotschaft. Und das Thema ist “Wie wird es im Himmel sein?” Bis jetzt hab ich noch keine konkrete Idee. Wenn jemand eine hat, schreibt sie mir.
Ansonsten gibt es nur noch zu sagen: Es wird kalt. Zieht euch warm an! Mich hat es auch schon wieder ein bisschen krank gemacht -> Halsschmerzen. Manchmal bin ich genervt dadrüber, dass ich recht oft kränklich bin. Aber dann muss ich immer wieder sehen, dass ich echt ziemlich stolz bin. Was für ein Recht habe ich darauf gesund zu sein? Und wie super gesund bin ich verglichen mit Millionen Menschen, die dauerhaft total eingeschränkt sind…
Noch an alle, die auf eine Mail von mir warten. Tut mir leid dass es so lange dauert, werde in den nächsten Tagen versuchen etwas mehr Zeit zum mailen aufzuwenden. Wenn demnächst keine kommen sollte, erinnert mich mal dran!
Wünsch euch allen ein brennendes Feuer für unseren Herrn Jesus, das euch im Winter warm hält!
Nils

Semester III
7. September 2009
Wow. Schon wieder viel zu lange her, dass ich mich gemeldet habe bei euch.
Ein Grund dafür ist wohl, dass so viel passiert ist in den letzten Wochen. Hier im Bibel-Center lagen Praktikumsabschluss und Semestereröffnung an. Beides in der Kombination bedeuten dann viel Veränderung und viel zu tun. Ich bin froh, dass jetzt das Semester wieder begonnen hat und ich freue mich sehr auf all das was ich wieder lernen werde. Für das Praktikum das hinter mir liegt, bin ich dankbar, weil ich weiß, dass Gott es gebraucht hat. Dennoch bin ich auch froh, dass es vorbei ist, weil die handwerkliche Arbeit für mich doch sehr herausfordernd war. Schön, dass ich doch etwas lernen konnte.
Mehr Auswirkung als der Praktikumsabschluss hatte jedoch der Semesterstart auf die letzten Wochen. Der hat für einen Freundestag und Absolvierung gesorgt, für 20 neue Schüler und viel Arbeit. Ja am Freitag dem 28.08.2009 durften wir hier 20 neue Schüler begrüßen. 4 junge Männer, 5 Ehepaare und 6 junge Mädels. Eine große Gebetserhörung. Die vielen Ehepaare sind dabei eine echte Besonderheit. So viele gabs noch nie in einem Semester. Eins der Ehepaare ist auch mit 2 Kindern angereist, die weiter für Leben sorgen werden. (Besonders im Speisesaal
). In unserem Brüderwohnheim Ebbinghausen ist es jetzt noch internationaler geworden, denn zwei unserer neuen Brüder sind Schweizer.
All diese neuen Schüler haben dann am Freundestag/Absolvierungs Wochenende die Plätze des 6. Semesters mehr als übernommen. Denn am 30.08.2009 galt es 8 Schüler zu verabschieden. Alle haben erfolgreich absolviert und gehen jetzt an die verschiedensten Stellen. Gemeindearbeit, Kinder- /Jugendarbeit, Mission in Japan, Hauswirtschaftsausbildung…
Nach diesem Wochenende ging es dann für uns Schüler mit Einführungstagen los. Die neuen wurden mit super vielen organisatorischen Dingen “bombardiert”. Und wir “alten” durften dabei einiges wieder auffrischen und wurden auch auf unsere neue Verantwortung vorbereitet, das ältere Semester zu sein. Schon während diesen Einführungstagen, hat mein Zimmerkollege, der auch zu den neuen gehörte gemerkt, dass diese Schule wohl doch nichts für ihn ist und hat sie, etwas überstürzt verlassen. Ist schon ein bisschen komisch, wenn der neue Zimmerkollege schon nach wenigen Tagen die Schule schmeißt, aber ich hoffe und bete für ihn, dass er wirklich erkennt was Gott von ihm möchte und das er das tut.
Jetzt sind wir schon wieder richtig im Semester drin. Wir haben in AT mit den Samuelbüchern begonnen, in NT mit dem 1. Korintherbrief, in Dogmatik kommt jetzt Eschatologie, die Lehre von den letzten Dingen und das Lernen geht gleich wieder richtig los. Ich bin sehr gespannt auf dieses Semester und freue mich über die gute Gemeinschaft, die wir, mit den jetzt noch 3 neuen Schüler haben.
Eine Neuigkeit gibt es noch. Ich habe erfahren, dass ich mein nächstes Praktikum doch nicht in Berlin machen werde. Irgendwie gab es Absprache Schwierigkeiten mit der Gemeinde. Denn sie hatten die Vorstellung, dass ich dann nach dem Praktikum, ab dem Sommer für ein Jahr dort hingehen würde. Naja jetzt bin ich mit unserem Studienleiter auf der Suche nach einer anderen Gemeinde, wo ich dann mein Praktikum machen werde. Und ihr könnt gerne für uns beten, dass wir da die richtige Entscheidung treffen, bzw. dass Gott seinen Willen klar zu erkennen gibt!
Danke, dass ihr euch interessiert. Danke fürs beten.






